Caritas Spot: Tränchen verdrückt.

Fernseh-Abend auf der Couch. Das übliche Tralala rauscht an mir vorüber: Serienwiederholungen, Werbepause, Blah.

Gelangweilt ziehe ich das Netbook auf den Schoß, um den Textentwurf für die Startseite eines neuen Projekts noch einmal zu überfliegen. Da ertönt ein Song, den ich noch nicht kenne. Ich blicke hoch auf die Mattscheibe und bin von der ersten Sekunde an ergriffen. Den letzten Satz des Spots forme ich lautlos mit den Lippen, noch bevor er auftaucht:

Und ja: Ich habe ein, zwei Tränchen verdrückt. Zwei Minuten Emotion pur. Ein wichtiges und so richtiges Thema. Ein Spot, bei dem alles stimmt: Idee, Kamera, Schnitt, Musik, Darsteller. I like total.

(Mein Mann findet den Spot übrigens doof. Und ihr so?)

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3 Reaktionen auf Caritas Spot: Tränchen verdrückt.

  1. textblicke sagt:

    Ich finde ihn großartig. Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen und möchte nicht, dass es ihnen und/oder mir mal so geht wie in dem Spot.

  2. Ich finde ihn auch sehr bewegend. Und mein Mann bestimmt auch.

  3. Greta sagt:

    Wer ist die rothaarige schauspielerin aus dem spot?

Einladung zum HIDROUGGDEMLFMSTUGGFDEE
(Hier-Ist-Der-Richtige-Ort-Um-Ganz-Gepflegt-Die-Eigene-Meinung-Loszuwerden-
Falls-Man-Sich-Traut-Und-GGF-Das-Echo-Erträgt)

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