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	<title>Texterblog</title>
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	<description>Freie Meinung professioneller Texter und Juniortexter.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Nov 2011 14:54:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Texter lesen. Heute: Geisterfjord.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Ness</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texter lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Krimis und Triller, vertrage sie aber furchtbar schlecht. Deshalb war ich überrascht, als mich das folgende, durchaus gruselige Buch zwar fesselte, aber nicht nachhaltig belastete. (Sonst schlafe ich nach dem Genuss eines Krimis gern mal bei Licht.) Eine &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/11/28/texter-lesen-heute-geisterfjord/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/11/geisterfjord1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1183" title="Gruseln deluxe - mit Geisterfjord" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/11/geisterfjord1.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Ich liebe Krimis und Triller, vertrage sie aber furchtbar schlecht. Deshalb war ich überrascht, als mich das folgende, durchaus gruselige Buch zwar fesselte, aber nicht nachhaltig belastete. (Sonst schlafe ich nach dem Genuss eines Krimis gern mal bei Licht.) </strong></p>
<p>Eine Woche später sehe ich die Sache etwas anders. Offensichtlich war die Wirkung des Buches eine schleichende: Heute habe ich mich dabei ertappt, wie ich beim Klappen einer Tür in unserem Büro &#8211; ich war allein &#8211; spontan an Geister dachte &#8230;</p>
<p><span id="more-1174"></span></p>
<hr />
<h2><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596192730/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blliingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596192730" target="_blank">Geisterfjord: Ein Island-Triller von Yrsa Sigurdardóttir</a>.</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596192730/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blliingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596192730"><img class="size-full wp-image-1175 alignleft" title="Geisterfjord" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/11/geisterfjord.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a></p>
<p>Yrsa &#8230; what?! Ich gebe zu: Diesen Autorennamen musste ich per Copy+Paste hier einfügen. Ich kann ihn weder aussprechen noch auswendig schriftlich wiedergeben. Doch jetzt zum Buch.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s in Geisterfjord?</strong></p>
<p>Zwei Geschichten werden erzählt: Zum einen die von Katrín, die mit Mann und Freundin ein verfallenes Haus auf einer einsamen isländischen Insel renovieren will. Klar, dass sie auf dieser Insel ganz allein sind, über das Haus viele gruselige Geschichten erzählt werden und der Vorbesitzer auf ominöse Weise verschwand. Umso haarsträubender, als die drei plötzlich merken, dass sie auf der Insel doch nicht so allein sind &#8230;</p>
<p>Der zweite Erzählstrang folgt Freyr, dessen kleiner Sohn seit drei Jahren verschollen ist. Der Psychiater betreut nicht nur schräge Patienten, sondern berät die Polizistin Dagný obendrein in einem seltsamen Fall. Hinzu kommt ein nicht minder seltsamer Selbstmord, der eine Reihe von Fragen auslöst. Fragen, die keiner beantworten kann. Oder können Freyrs Patienten und die Polizeiakten eines Falls aus dem letzten Jahrhundert Licht ins Dunkel bringen?</p>
<p>Beide Geschichte verzahnen sich &#8211; für jeden Frankfurter Autofahrer, der das Reißverschlussverfahren immer noch nicht begriffen hat vorbildlich &#8211; bis sie am Ende eine gemeinsame Auflösung finden. Und obwohl mir bald klar war, wer wie wo warum und überhaupt: Gruselig, mitreißend und äußerst spannend bis zum Schluss.</p>
<p>Gut, über diesen einen, ganz bestimmten Teil des Schlusses lässt sich streiten. Aber auch dieser Teil beschäftigt nachhaltig. Weshalb ich ausgerechnet den Stuhl als Artikelbild ausgewählt habe, werdet ihr übrigens wissen, wenn ihr das Buch gelesen habt &#8230;</p>
<hr />
<h4><strong>Was Texter von diesem Buch lernen können:</strong></h4>
<p>Spannung, Spannung, Spannung. Die Autorin hat jedes handwerkliche Mittel, das dem Spannungsromanautor zur Verfügung steht, gnadenlos eingesetzt. Die Folge: Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Und wenn doch, schweifen die Gedanken immer wieder zur Geschichte. Die letzten Seiten habe ich in einem dermaßen rasanten Tempo gelesen, dass ich überrascht bin, den Inhalt überhaupt verstanden zu haben.</p>
<p>Zudem gelingt es der Autorin, ein Thema, das ich äußerst widerwillig als Tatsache akzeptieren will &#8211; nämlich die Existenz von Geistern &#8211; so geschickt in der Geschichte aufzubauen, dass ich während der Lektüre überhaupt nicht mehr daran zweifelte. (Und wenn wir an den zweiten Absatz dieses Artikels denken, auch darüber hinaus.)</p>
<p><strong>Das müssen Texter auch schaffen: Den Leser fesseln und überzeugen.</strong></p>
<p>Wie ich soeben las, hat die Autorin auch Kinderbücher verfasst. Das nenne ich mal einen Gegensatz! Bin so irritiert wie entzückt und werde mich gleich auf die Suche danach machen &#8230;</p>
<p><a class="pfeil" href="http://www.amazon.de/gp/product/3596192730/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blliingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596192730" target="_blank">Link zum Buch bei Amazon &#8230;</a></p>
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		<title>Texter lesen. Heute: Walter Moers.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Ness</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texter lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Die Stadt der träumenden Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[texter]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Moers]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschung! Texter texten nicht nur, Texter lesen auch. Viel sogar. Klar eigentlich: Was täglich an Ideen, Wörtern und Sätzen aus unserem Hirn purzelt, muss ja auch irgendwo herkommen. Bücher, Magazine und Tageszeitungen sind geistige Nahrung und deshalb für Texter ebenso &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/11/17/texter-lesen-heute-walter-moers/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überraschung! Texter texten nicht nur, Texter lesen auch. Viel sogar. Klar eigentlich: Was täglich an Ideen, Wörtern und Sätzen aus unserem Hirn purzelt, muss ja auch irgendwo herkommen. Bücher, Magazine und Tageszeitungen sind geistige Nahrung und deshalb für Texter ebenso wichtig wie Kaffee <span style="text-decoration: line-through;">und Zigaretten</span>. Und weil dies ein Texter-Blog ist, gibt es hier ab sofort auch die Rubrik <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/category/texter-alltag/texter-lesen/">Texter lesen</a>.</strong></p>
<h2><strong><span id="more-1143"></span></strong></h2>
<p>Darüber freue ich mich sehr: Bei <a href="http://www.werbetexterin.de/de-texter-werbetexter/texter.html">drei Textern</a> mit völlig unterschiedlich gefüllten Bücherregalen wird das sicher eine wilde Mischung. Ich habe mir fest vorgenommen, jedes von mir gelesene Buch, vielleicht auch Magazin, vorzustellen (ja, auch die &#8216;peinlichen&#8217;) und freue mich auf die Lesevorschläge von <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/simone-laub/">Simone Laub</a> und <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/birgitte-tuepker/">Birgitte Tüpker</a>.</p>
<h2>Ich starte mit: <a title="Zum Buch auf Amazon." href="http://www.amazon.de/gp/product/3492246885/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blliingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492246885" target="_blank">Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers</a>.</h2>
<p style="text-align: center;"><a title="Das Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3492246885/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blliingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492246885" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1145 aligncenter" title="Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/11/diestadtdertraeumendenbuecher.jpg" alt="" width="230" height="230" /></a></p>
<p>480 Seiten passen prima in zwei Tage. Zumindest, wenn sie so fesselnd geschrieben sind wie dieses Buch. Walter Moers, bekannt durch Käpt&#8217;n Blaubär und das kleine Arschloch, hat diesem Roman nicht nur eine fantastische Welt vom Kaliber Potter oder Tintenblut zu Grunde gelegt, sondern gleichzeitig eine herrliche Persiflage auf den Buch- und Verlegermarkt gestrickt. I like. Sehr.</p>
<h3><strong>Darum geht&#8217;s in diesem Buch:</strong></h3>
<p>Hildegunst von Myrthenmetz, eine stattliche, aber mit 55 Jahren noch sehr junge Echse, träumt davon, Schriftsteller zu werden &#8211; wie eigentlich jeder in seiner Heimatstadt, der Lindwurmfeste. Deshalb bekommen die Nachwuchsschreiber dort auch einen erfahrenen Dichtpaten an die Seite gestellt, der sie in die Kunst des Schreibens und die Welt der Bücher einführen soll. Als Hildegunsts Dichtpate stirbt, vermacht er seinem Zögling ein Manuskript, das absolut perfekt ist. Leider hat man  von dem begnadeten Autor nichts mehr gehört, deshalb begibt sich Hildegunst auf die Reise nach Buchhaim, in die Stadt der Verleger, um ihn zu suchen. Was ihn dort erwartet? Nur so viel: Skurrile Gestalten, finstere Bücherjäger, ominöse Buchimisten und Bücher, die töten können &#8230; Ob Hildegunst den unglaublich guten Autor findet und was genau er alles erlebt, müsst ihr selbst lesen &#8211; ich hasse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spoiler_%28Medien%29" target="_blank">Spoiler</a>.</p>
<h4><strong>Was ein Texter daraus lernen kann: </strong></h4>
<p>Richtig viel. Denn was Protagonist Hildegunst von Mythenmetz in der Stadt der träumenden Bücher über das Schreiben lernt, ist auch für Texter wichtig. Obendrein ist der Ideenreichtum von Walter Moers absolut inspirierend und motiviert zu eigenen Texten. Feine Sache, finde ich.</p>
<p>Wer&#8217;s lesen möchte: Das Buch gibt es als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492246885/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=blliingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492246885" target="_blank">Taschenbuch</a> und als <a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=blliingu-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=3492045499" target="_blank">Hardcover</a>.</p>
<p>(Und wenn ihr&#8217;s gelesen habt, freue ich mich über eure Meinungen &#8230;)</p>
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		<title>Coworking – zusammen arbeiten ohne zusammenzuarbeiten.</title>
		<link>http://texterblog.werbetexterin.de/2011/11/08/coworking-%e2%80%93-zusammen-arbeiten-ohne-zusammenzuarbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitte Tüpker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Texter-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[betahaus]]></category>
		<category><![CDATA[coworking]]></category>
		<category><![CDATA[home-office]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Coworking - flexibles Arbeiten in kreativem, inspirativem Umfeld. <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/11/08/coworking-%e2%80%93-zusammen-arbeiten-ohne-zusammenzuarbeiten/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wie ich etwas über &#8220;Coworking&#8221; und &#8220;Das Ende des Büros&#8221; erfahren wollte, der musste hart gesotten sein: Außentemperatur = Innentemperatur = 5 Grad war die knallharte Rahmenbedingung bei der von <a href="http://www.beeh-innovation.com" target="_blank">Martin Beeh</a> ausgerichteten Veranstaltung im <a href="http://www.d-q-e.net" target="_blank">Design Quartier Ehrenfeld</a>.<span id="more-1148"></span> Ob der Veranstalter so allzu hitzigen Diskussionen vorbeugen wollte? Einen kühlen Kopf zu bewahren, war unter diesen Bedingungen jedenfalls nicht schwer. Eiskalte Füße gab es kostenlos dazu.</p>
<p>„Hach, Glühwein!“ jubelte eine durchgefrorene Besucherin hoffnungsvoll beim Anblick der roten Flüssigkeit, die sich per Knopfdruck der bereitgestellten Thermoskanne entlocken ließ. Doch das neue Ingetränk der Industriedesignerszene heißt Hagebuttentee. Alkoholfrei und ohne Zucker, aber heiß. Ganz schön bitter …</p>
<p><strong>Coworking – Wege aus der Einsamkeit …</strong></p>
<p>Doch jetzt genug gelästert – es war nämlich toll! Es gibt einen Ausweg aus der Vereinsamung im Home-Office und der heißt <a href="http://koeln.betahaus.de" target="_blank">Betahaus</a>. <a href="http://warndorf-kommunikation.de" target="_blank">Daniela Warndorf</a>, unter Twitteren bekannt und verfolgt als @Frau_Elise erzählte uns begeistert von ihrem Arbeitsplatz im Betahaus Köln, einer relativ neuen Coworker Space.</p>
<p>Ich, trendresistent auf der falschen Rheinseite beheimatet, erfahre ja quasi stets als letzte von solchen Möglichkeiten. Coworking – das bedeutet flexibler Arbeitsplatz, der nach Bedarf, etwa nach Auftragslage, buchbar ist, ein extrem kreatives Umfeld, Meetingräume, Infrastruktur, Kontakte, eine Caféteria und vor allem: Menschen! Man zieht mit seinem Klapprechner unter dem Arm dort ein und arbeitet.</p>
<p>Was daran besser sein soll als zu Hause? Man kann nicht zwischendurch die Wäsche aufhängen, die Fenster putzen oder die Betten machen. Man ist nicht da, wenn die Nachbarin plötzlich Lust auf ein Schwätzchen hat, die Zeugen Jehovas klingeln oder eins der Kinder früher aus der Schule kommt. Man ist arbeiten. Ätsch!</p>
<p>Der launige Vortrag von <a href="http://www.bene.com" target="_blank">Raphael Gielgen</a> gab mir dazu das Gefühl, mit dieser Arbeitskultur endlich mal voll im <a href="http://www.horx.com/Reden/Macht-der-Megatrends.aspx" target="_blank">Megatrend </a>zu liegen. Er bezeichnete das Betahaus als Inspirationspool. Das will ich, das brauche ich!</p>
<p>Ich probiere das mal aus. Nächste Woche oder so. Als erste Amtshandlung werde ich @Frau_Elise an ihrem Fix-Desk aufsuchen, von der Arbeit abhalten und zu einem Milchkaffee einladen. Ich freu mich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weshalb bloggt ein Texter, der bis über beide Ohren ausgelastet ist?</title>
		<link>http://texterblog.werbetexterin.de/2011/11/01/weshalb-bloggt-ein-texter-der-bis-uber-beide-ohren-ausgelastet-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Texter-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[layout]]></category>
		<category><![CDATA[text]]></category>
		<category><![CDATA[texte]]></category>
		<category><![CDATA[texter]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[9.00 Uhr, der Schreibtisch ist voll. „Schön für Sie,“ sagen Unternehmer dann in der Regel, wenn ich ihnen freundlich absage. Ja, schon, irgendwie. Die Wirklichkeit sieht für mich als Texter so aus: Ich starte den Tag mit einem Plan. Priorität &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/11/01/weshalb-bloggt-ein-texter-der-bis-uber-beide-ohren-ausgelastet-ist/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/11/freie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1135" title="Nur Freie sind so frei?" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/11/freie.jpg" alt="Mensch liegt entspannt im Gras, nackte Füße im Vordergrund." width="300" height="225" /></a>9.00 Uhr, der Schreibtisch ist voll. „Schön für Sie,“ sagen Unternehmer dann in der Regel, wenn ich ihnen freundlich absage. Ja, schon, irgendwie. Die Wirklichkeit sieht für mich als <a title="Texter" href="http://www.werbetexterin.de/de-texter-werbetexter/texter.html" target="_self">Texter</a> so aus:<span id="more-1133"></span></strong></p>
<p>Ich starte den Tag mit einem Plan. Priorität haben Terminsachen wie eine Anzeige, die an die Verlage gehen muss. Während ich den Text ausarbeite, kommt ein Hilferuf: Ein Kunde hat sich in seinem <a title="CMS" href="http://www.werbetexterin.de/de-glossar/39-CMS.html" target="_self">CMS</a> verklickt und sieht jetzt Chaos. Ich logge mich ein, bringe das in Ordnung und kehre zurück zur Anzeige.<br />
Nach der Layoutumsetzung erzeuge ich das Druck-PDF und schreibe die E-Mail zur Freigabe an den Kunden. Während ich noch die obligatorischen Grüße tippe, habe ich schon eine Unternehmerin am Ohr, die für ihre Umverpackungen ganz dringend Texte braucht und die entsprechenden Inhalte gleich sendet.</p>
<p>Kosmetik ist ein schönes Thema, wobei hier auf juristisch unanfechtbare Formulierungen bezüglich Wirkversprechen zu achten ist und natürlich die genaue Textmenge (Anschläge inklusive Leerzeichen) exakt berücksichtigt werden muss. Ich habe eigentlich keine Zeit, aber gut: Einen Textentwurf später weiß ich: 1,5 Stunden gehen dafür pro Text ins Land. Ich biete meine Leistungen dennoch für nur eine Stunde à EUR 95 netto an.</p>
<p>Postwendend kommt der Gegenvorschlag: 72 Euro pro Text. Ich antworte, dass bei einem Zeitaufwand von 1,5 Stunden mein Angebot à 1 Stunde fair genug ist. Die Dame schreibt zurück, man könne sich in der Mitte einigen: 78 Euro pro Text. Mitte? Ich ärgere mich und sage ab. (Einen Tag später meldet sich die Dame übrigens wieder und nimmt mit einer Entschuldigung meinen Preis an.)<br />
Inzwischen ist es Mittag. Ich rase nach Hause, verköstige mein Kind, ein kurzer Mama-Kind-Plausch und schon geht’s wieder ab ins Büro.</p>
<p>Die Freigabe für die Anzeige ist eingetrudelt. Ich sende sie an die Verlage und widme mich der nächsten Aufgabe: <a title="Startseitentext | Texte für die Homepage" href="http://www.werbetexterin.de/de-ref/web/texte-homepage/startseitentexte.html" target="_self">Startseitentext</a> mit Webdesign für Fuhrparkdienstleistungen. Die Frau mit ihren Umverpackungen spukt mir noch im Kopf herum, doch jetzt muss ich mich auf Fuhrparkservices konzentrieren. Blick auf den Wettbewerb und die Suchergebnisse bei Google. Erste Textversuche berücksichtigen die Suchbegriffe, die sich der Kunde wünscht.</p>
<p>Während ich eine Keywordanalyse starte, ruft ein anderer Kosmetikkunde an und möchte wissen, wann wieder etwas zu sehen ist und weshalb in meinem <a title="Webdesign | Webdesigner" href="http://www.werbetexterin.de/de-portfolio/webdesign/webdesigner.html" target="_self">Webdesign</a> für die Kosmetik-Website das Logo „so schattig“ ausschaut. „Weil ich einen Schatten darunter gelegt habe, damit es nicht so flach wirkt.“ Nein, das ist nicht gewünscht. Schade, denn schon letzte Woche hatte der Kunde das Webdesign freigegeben, das mein Programmierer soeben umsetzt. Also schnell den Progi informieren, der not amused ist. Zurück zu Startseitentext und Keywordanalyse. Die relevanten Suchbegriffe sind völlig andere als die vom Kunden gewünschten, während die von ihm gewünschten absolut keine Nachfragen haben. Hm. Also dem Kunden schnell eine ausführliche Erklärungsmail nebst Empfehlungen schreiben – aber bitte nach dem Statuscall für meinen Klinikkunden, der genau jetzt als Konferenzschaltung mit Agenturen und Kunden startet.</p>
<p>Nach dieser Schalte müssen schnell zwei E-Mails versendet werden, bevor ich wieder zur E-Mail für den Fuhrparkkunden zurückkehren kann. Zwischenzeitlich läuft das Postfach voll und Nadine fragt mich, ob ich einen Flyer für eine Agentur optimieren kann, die sie gerade am Ohr hat. Ich lehne dankend ab und schreibe endlich die Keyword-Mail zu Ende. Da ich die Reaktion des Kunden abwarten will, stürze ich mich in die Ideenfindung: eine Gutscheinkarte für den zweiten Kosmetikkunden muss entwickelt werden. Konzentration? Nicht lange, ich rutsche sowieso schon auf dem Stuhl hin und her … Schnell für kleine Mädchen und zurück zur Karte, da antwortet der Fuhrparkkunde per E-Mail. Seine Entscheidung ist im Sinne der <a title="SEO" href="http://www.werbetexterin.de/de-glossar/63-SEO.html" target="_self">SEO</a> nicht sehr populär, aber irgendwie werde ich beides schon zusammenkriegen.</p>
<p>Leider muss vor Produktionsschluss nun aber erstmal schnell ein neuer Stempel in Auftrag gegeben werden, sagt die urgent E-Mail meines Klinikkunden. Ich layoute ihn und sende das Druck-PDF zur Abnahme. Der Programmierer ruft an: ein durchgehender Strich unter dem Hauptmenü der Kosmetik-Site ist nicht machbar, wenn er nur erscheinen soll, so lange ein Untermenü aktiv ist. Ich verstehe es nicht, der Progi ist in Eile und ich muss mich geschlagen geben. Obwohl ich immer noch nicht kapiere, wieso für das Geld nicht ein 1-Pixel-Strich umsetzbar sein soll.</p>
<p>Das E-Mail Programm zickt. Versendete E-Mails werden nicht ordnungsgemäß abgelegt. Also  Server checken, was keine Lösung bringt. Support anrufen: „Ja, Ihr Postfach ist mit 4Gb zu voll für den Webserver.“ Ich lösche genervt Unmengen von E-Mails, die ich irgendwann sicher schmerzlich vermissen werde.</p>
<p>Aber gut, da kommt die Stempelfreigabe und ich leite das PDF an die Produktion. Back to Fuhrpark. Eine Stunde ungestörte Konzentration und ich habe immerhin die ersten zwei Absätze geschafft. Doch der Einstieg gefällt mir noch nicht und ich feile, drehe, wende Kernbegriffe und versuche, die Argumentation jenseits von Allgemeinplätzen auf den Punkt zu bringen. Eine weitere Stunde später schließe ich mit relativ unbefriedigendem Status ab, denn unbedingt muss das Gehirn heute noch auf Wirbelsäulenchirurgie eingestimmt werden.</p>
<p>Dazu soll nur eine Seite entstehen, aber die hat es themengemäß in sich. Also spaziere ich im Internet herum und suche nach dem Kern des Themas. Was beinhaltet die Wirbelsäulenchirurgie? Was ist dagegen Rückenchirurgie? Klare Definitionen gibt es offenbar nicht und ich versuche, wie immer eigentlich, mir das Thema zu erobern. Der Kopf kämpft nebenbei auch noch mit dem Fuhrpark, der Umverpackungslady, dem zweiten Kosmetikkunden und – jawoll, auch das muss sehr bald geschrieben werden: Garagentore.</p>
<p>19.00 Uhr. Erst am Abend ist soweit Ruhe, dass ich meine volle Konzentration auf ein Thema richten kann. Aber das Gehirn ist müde und von den vielen Unterbrechungen zermürbt. Was für ein Dauer-Wahnsinn! Und genau jetzt schreibe ich einfach diesen Blogartikel: Als Auslauf fürs Gehirn, als Lockerungsübung, damit ich morgen wieder … Telefon. Mein Kind fragt: „Mama, wann kommst Du?“</p>
<p><em>Foto-Original bezogen über <a href="http://de.fotolia.com/partner/156716" target="_blank">fotolia.de, Fotograf: The Photos.</a></em></p>
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		<title>Keine Angst vor Facebook-Abonnements.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 12:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Ness</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aktuellem Anlass]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Dings]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnement Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnementeinstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[abonniert]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook Seiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Mysterium Facebook. Kaum jemand, der Facebook privat nutzt, blickt bei der Vielzahl an Funktionen und Einstellungen durch. Kein Wunder: Momentan ändert sich fast täglich etwas, Facebook hat das große Wettrüsten ausgerufen. Das ist anstrengend &#8211; und für manch einen auch &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/09/25/keine-angst-vor-facebook-abonnements/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mysterium Facebook. Kaum jemand, der Facebook privat nutzt, blickt bei der Vielzahl an Funktionen und Einstellungen durch. Kein Wunder: Momentan ändert sich fast täglich etwas, Facebook hat das große Wettrüsten ausgerufen. Das ist anstrengend &#8211; und für manch einen auch beunruhigend. </strong></p>
<p>So posten viele meiner Freunde neuerdings die Bitte, ihre &#8216;Abonniert&#8217;-Einstellungen zu ändern. Weshalb? Da gibt es unterschiedlichste Begründungen. Von »Das weiß ich auch nicht so genau« bis »Damit Andere meine Kommentare auf eure Beiträge nicht lesen können« ist alles dabei. Deshalb habe ich mir die Abonnement-Funktion mal ein wenig genauer angesehen.</p>
<p><strong>Eine kurze Info vorab: Die Abonnements beeinflussen nicht eure eingestellte Privatsphäre!<span id="more-1106"></span></strong></p>
<hr />
<h2><strong>Fast Facts zur Facebook Abonnement-Funktion:<br />
</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>1. Abonnieren kann man eure Beiträge und Neuigkeiten nur, wenn ihr Abonnements zulasst! <a title="Facebook Abonnements" href="https://www.facebook.com/about/subscribe" target="_blank">» Das geht hier &#8230;</a></p>
<p>2. Abonnenten sind keine Freunde. Es sind Fremde, die an euren Inhalten interessiert sind. Fremde, die euch in ihrer Timeline haben wollen, ohne mit euch befreundet zu sein. Weil sie euch nicht kennen, eure Inhalte aber unterhaltsam, informativ oder lustig finden. Das Abonnement-Verhältnis von Facebook ist vergleichbar mit dem &#8216;Kreisen&#8217;-Verhältnis auf <a href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a> oder dem &#8216;Verfolgen&#8217; der Kurznachrichten Anderer auf <a href="http://www.twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p>3. Beiträge, Profilinformationen, Bilder etc., die ihr nicht öffentlich freigegeben habt, werden auch Abonnenten nicht angezeigt &#8211; schließlich sind das keine Freunde. Eure Privatsphäreeinstellungen werden von den Abonnements nicht umgangen oder aufgehoben.</p>
<p>4. Privatsphäreeinstellungen und Abonnementeinstellungen könnt nur ihr selbst beeinflussen, nicht eure Freunde oder andere.</p>
<p>5. Die Abonnement-Funktion ist ideal für Professionals, die soziale Netzwerke nutzen wollen, um neue Kontakte zu knüpfen, interessante Menschen kennenzulernen &#8211; und sich möglichst vielen Personen präsentieren zu können. Für Privatuser wird die Abonnement-Funktion interessant, weil sie damit Inhalte von bekannten oder berühmten Personen (Schauspieler, Politiker, Blogger) in ihrer Timeline erhalten können. Hat diese Person auch Kommentare für Abonnenten freigeschaltet, kann man sogar auf die Inhalte reagieren.</p>
<p>6. Abonnements sind ausschließlich für Profile verfügbar. Damit wird (u. a.) das folgende Problem gelöst: Seiten bieten ganz andere Funktionen als ein Profil. So kann man beispielsweise als Seitenadmin keine Nachrichten versenden &#8211; über ein Profil schon. Das Profil wiederum ist auf 5.000 Freunde beschränkt. Viele &#8216;Personen des öffentlichen Lebens&#8217; entschieden sich deshalb in der Vergangenheit für eine Facebook Seite. Jetzt ist die Freundesanzahl zwar weiterhin eingeschränkt &#8211; dafür können unendlich viele Menschen die Inhalte eines Profils abonnieren. Für alle, die mehr zu diesem Thema erfahren wollen: <a href="https://www.facebook.com/publicfigures" target="_blank">Facebook hat den übersichtlichen Vergleich &#8216;Profil mit Abonnements&#8217; vs. &#8216;Facebook Seite&#8217; veröffentlicht. </a></p>
<hr />
<h3><strong>Wer, wie, wo, was? Einstellungen  zur Abonnement-Funktion.</strong></h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/about/subscribe" target="_blank">Wenn ihr Abonnements akzeptiert habt</a>, könnt ihr unter&#8217;Abonnenten&#8217; -&gt; &#8216;Einstellungen bearbeiten&#8217; (siehe Bild unten) festlegen, ob eure Abonnenten auch eure öffentlichen Inhalte kommentieren dürfen, ob ihr über neue Abonnenten benachrichtigt werden wollt &#8211; und wer euch Freundschaftsanfragen schicken darf.</p>
<p>Außerdem könnt ihr hier die Abonnementerlaubnis wieder aufheben:</p>
<p><a href="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/09/facebook_abonnement.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1108" title="facebook_abonnement" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/09/facebook_abonnement.jpg" alt="" width="796" height="347" /></a></p>
<p><strong>Eure Freunde habt ihr automatisch abonniert</strong> &#8211; schließlich wollt ihr doch sicher weiterhin über eure Timeline auf dem Laufenden gehalten werden. Nichts desto trotz könnt ihr auch hier für jeden einzelnen eurer Freunde entscheiden, welche neuen Inhalte in eurer Timeline auftauchen sollen.</p>
<p>Dafür geht ihr einfach mit der Maus über den Beitrag eines Freundes. Sobald der Mauszeiger über dem Namen oder dem Bild eures Freundes ist, erscheint eine Infobox. Geht nun mit dem Mauszeiger auf &#8216;Abonniert&#8217; &#8211; eine weitere Box erscheint. Hier könnt ihr festlegen, welche Inhalte eures Freundes euch interessieren:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/09/abonnement_einstellung1.jpg"><img class="size-full wp-image-1110 aligncenter" title="abonnement_einstellung" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/09/abonnement_einstellung1.jpg" alt="" width="450" height="373" /></a></p>
<p><strong>Und wozu ist das gut?</strong> Nun. Vielfach kritisiert wird die Nutzung von Facebook-Spielen und die damit verbundenen Statusmeldungen. Deaktiviert ihr das Häkchen bei &#8216;Spiele&#8217;, bleibt ihr fortan von solchen Meldungen verschont. Wenn ihr wollt, bekommt ihr zukünftig nur noch die Meldungen eurer Freunde angezeigt, die euch wirklich interessieren.</p>
<p><strong>Wichtig zu wissen: </strong>Ganz gleich, welche Häkchen ihr in diesem Feld an- oder ausklickt. Es geht hier ausschließlich darum, über welche Inhalte eurer Freunde ihr in der Timeline informiert werden wollt.</p>
<p>Andere dazu aufzufordern, Häkchen zu deaktivieren ist also gar nicht in eurem Sinne. Es ändert für euch rein gar nichts. Abgesehen davon, dass der andere nicht mehr über bestimmte Dinge informiert wird. Aber das könnt ihr viel einfacher und kontrollierter regeln: Wenn ihr nicht wollt, dass eure Freunde sehen können, was ihr mögt oder kommentiert, legt das in den Privatsphäreeinstellungen fest:</p>
<p>Seit Neuestem könnt ihr eure Freunde nämlich in &#8216;eingeschränkt&#8217; und &#8216;enge Freunde&#8217; einteilen. Eingeschränkte Freunde sehen nur Beiträge, die ihr als &#8216;öffentlich&#8217; markiert habt (direkt am Beitrag). Ebenfalls direkt am Beitrag könnt ihr die Sichtbarkeit auf einzelne Personen oder Gruppen / Listen einschränken oder vor bestimmten Personen verbergen. Aber dieses Thema wäre schon wieder einen eigenen Artikel wert &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Ich sehe immer Babys.</title>
		<link>http://texterblog.werbetexterin.de/2011/09/07/facebook-ich-sehe-immer-babys/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Dings]]></category>
		<category><![CDATA[babys]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media und die Folgen für die nächste Generation. Fällt Ihnen das auch auf? Es gibt jede Menge Babyfotos und -videos im Netz. Was wird eigentlich daraus, wenn Klein-Paul oder Lockenköpfchen Leah ihr Bild irgendwann im Web finden und not &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/09/07/facebook-ich-sehe-immer-babys/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Social Media und die Folgen für die nächste Generation.</strong></h2>
<p><strong><a href="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/09/pic3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1099" title="Die kleine Simone" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/09/pic3-214x300.jpg" alt="Die kleine Simone" width="214" height="300" /></a>Fällt Ihnen das auch auf? Es gibt jede Menge Babyfotos und -videos im Netz. Was wird eigentlich daraus, wenn Klein-Paul oder Lockenköpfchen Leah ihr Bild irgendwann im Web finden und not amused sind?</strong></p>
<p><span id="more-1095"></span></p>
<p>Datenschutz ist überall ein Thema, aber nicht immer ein Problem. Wenn man konsequent der Datennutzung widerspricht, wo immer es möglich ist und bei Bezahlsystemen abwinkt, bekommt man kaum ungebetene Post. Für mich ein Indikator dafür, dass meine Adresse nicht allzu oft verkauft wird. Obwohl ich als <a title="Texter im Internet" href="http://www.werbetexterin.de/de-texter-werbetexter/texter.html" target="_self">Texter im Internet</a> präsent bin.</p>
<p>Privatsphäre, ja klar. Ich entscheide, wie viel Persönliches über mich im Web allgemein und speziell auf YouTube und Facebook zu finden ist. Bin ja schon groß.</p>
<p>Doch in letzter Zeit sehe ich immer öfter Babybilder. Süße Wonneproppen, auch größere Töchter und Söhne, die garantiert noch nicht in der Lage sind, als mündige Bürger der Veröffentlichung ihrer digitalen Abbilder zuzustimmen.</p>
<p>Da schützt der Vater sein eigenes Gesicht und zeigt an seiner Statt den Lütten vor. Da präsentiert Mama ihr hübsches Kind, gern mal abgelichtet in Momenten, die eher unter &#8220;Familiengeheimnisse&#8221;  fallen sollten.</p>
<p>Die Tendenz dazu hatte ich selbst, doch inzwischen sehe ich das anders. Mein Kind ist nun groß genug, um dem ach-so-süßen Foto in Facebook nicht zuzustimmen. Oder mir Saures zu geben, sollte ich es wagen, Interna in der sozio-medialen Welt zu verbreiten. Das hat mich sensibilisiert:</p>
<p>Welche Nachwirkungen kann es haben, wenn wir mit Kindern so umgehen – und sie es bemerken?  Verlieren sie den (letzten) Respekt vor ihren Eltern, die sie doch schützen sollen? Werden sie wütend, hilflos oder resignieren sie, weil man sie nicht Privatmenschlein sein läßt? Wird &#8220;privat&#8221; zum modernen &#8220;öffentlich&#8221;? Ist das alles wurscht, weil Facebook sowieso Geschichte ist, bis die Kids von heute groß genug sind, um ihre Eltern zur Rechenschaft zu ziehen? Ich fürchte, es gibt Ärger &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akquiseanschreiben: Nur so erfolgreich wie Ihre Adressauswahl.</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 13:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Ness</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Texter-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Akquiseanschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute flatterte mir ein Werbebrief ins Haus. Einer, der mich durchaus ansprach: »An alle, die günstiges Gas wollen!« Juhuu! dachte ich. Unsere Energiekosten sind wirklich ganz schön hoch. Gerade will ich den Brief öffnen, als mir einfällt, dass wir gar &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/08/27/akquiseanschreiben-nur-so-erfolgreich-wie-ihre-adressauswahl/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/08/anschreiben.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1085" title="Akquiseanschreiben: Adressen sind das Wichtigste!" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/08/anschreiben.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Heute flatterte mir ein Werbebrief ins Haus. Einer, der mich durchaus ansprach: »An alle, die günstiges Gas wollen!« Juhuu! dachte ich. Unsere Energiekosten sind wirklich ganz schön hoch. Gerade will ich den Brief öffnen, als mir einfällt, dass wir gar kein Gas haben &#8230;<br />
</strong><span id="more-1077"></span></p>
<p>So ist das nämlich mit <a title="Akquiseanschreiben vom Texter" href="http://www.werbetexterin.de/de-ref/anschreiben/akquiseanschreiben.html" target="_blank">Akquiseanschreiben, Mailings, Werbebriefen</a>: Sie können einen brillanten Text, eine tolle Headline, eine großartige Gestaltung haben &#8211; wenn Sie die falsche Zielgruppe ansprechen, ist der ganze Aufwand für den Papierkorb.</p>
<p>Bevor Sie einen Texter beauftragen, einen Grafiker suchen, einen Lettershop auswählen, müssen Sie deshalb erst mal Ihre Hausaufgaben machen. Fragen Sie sich:</p>
<ul>
<li><strong>Wer ist meine Zielgruppe?</strong><br />
Bestandskunden? Neukunden? Privathaushalte? Unternehmen? Welche Branche, welche Größe? Regional begrenzt?</li>
<li> <strong>Woher bekomme ich Adressen? </strong><br />
Kundendatenbank? Telefonbuch? Adressanbieter? Gewinnspiel?</li>
<li> <strong>Wer sichert die Qualität der Adressen?</strong><br />
Adresse veraltet? Empfänger verzogen/verstorben? Wer ist mein Ansprechpartner im angeschriebenen Unternehmen?</li>
<li><strong>Wen darf ich überhaupt anschreiben?</strong><br />
<a title="B2B - Erklärung im Texter Glossar" href="http://www.werbetexterin.de/de-glossar/28-B-to-B.html" target="_blank">B2B</a> / <a title="B2C - Erklärung im Texter Glossar" href="http://www.werbetexterin.de/de-glossar/29-B-to-C.html" target="_blank">B2C</a> &#8211; wann ist die schriftliche Einwilligung des Empfängers nötig? Wie verhindere ich Abmahnungen?</li>
</ul>
<p><strong><br />
Das ist Ihnen viel zu kompliziert?</strong></p>
<p>Keine Sorge. Auch in diesem Bereich gibt es Profis, die Sie unterstützen können. Lettershops, die Adressqualifizierung übernehmen. Outboundler, die Neukunden akquirieren. Adresshändler, die saubere Datensätze verkaufen &#8230;</p>
<p>Ganz gleich, auf welchem Weg Sie Adressen gewinnen:  Wählen Sie die Empfänger Ihres Anschreibens mit Bedacht. Sonst wird die vermeintlich günstige Akquiseform &#8216;Werbebrief&#8217; zur Fehlinvestition.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geht nicht klar: Klarnamenpflicht im Internet.</title>
		<link>http://texterblog.werbetexterin.de/2011/08/09/klarnamenpflicht-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aktuellem Anlass]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Dings]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[google plus]]></category>
		<category><![CDATA[klarnamen]]></category>
		<category><![CDATA[klarnamenpflicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Was Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Google gemeinsam haben? Beide plädieren für Klarnamen im Internet, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Motiven: Während der CSU-Politiker sommerlochbewusst politischen Extremismus und Internetkriminalität bekämpfen will, soll die Klarnamenpflicht auf Google+ richtig Kohle bringen. Könnte &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/08/09/klarnamenpflicht-im-internet/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Google gemeinsam haben? Beide plädieren für Klarnamen im Internet, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Motiven: Während der CSU-Politiker sommerlochbewusst politischen Extremismus und Internetkriminalität bekämpfen will, soll die Klarnamenpflicht auf Google+ richtig Kohle bringen. Könnte nach meiner Prognose beides schwierig werden &#8230;<span id="more-1036"></span><br />
</strong><br />
Dabei hören sich die Argumente von Herrn Friedrich doch eigentlich toll an: Schluss mit Cyber-Mobbing, mehr Verantwortung für verfasste Botschaften und weniger Verbreitung von extremistischem Blödsinn. Weshalb werden solche Überlegungen trotzdem scheitern? Nun, weil es schlicht unmöglich ist, dem Netz weltweit Klarnamenpflicht zu verordnen. Allein schon deshalb, weil sich jeder eine E-Mail-Adresse unter falschem Namen besorgen kann. Und selbst wenn das Vorhaben durchführbar wäre, würde es die Radikalisierung von Extremisten und die Gefahr durch Kriminalität nicht stoppen.</p>
<p>Google kommuniziert Klarnamenpflicht als Allheilmittel gegen Spam und <a title="Glossar Troll werbetexterin.de" href="http://www.werbetexterin.de/de-glossar/85-Troll.html" target="_blank">Trolle</a>, dabei geht es nur um schnöden Mammon: Google verdient mit Google+ dann richtig Geld, wenn wir uns alle brav mit unseren bürgerlichen Namen anmelden und das Netzwerk dadurch gegenüber der Konkurrenz für Werbepartner aufgewertet wird. Problem dabei: Die Netzgemeinde ist widerspenstig, die Diskussion schadet dem Image von Google+ und hemmt den Nutzerzuwachs. Viele große Blogger und Twitterer weigern sich aus verständlichem Grund, ihre wenig glamurösen Klarnamen zu verwenden. Schließlich ist ihr Pseudonym in der Netzwelt längst eine Marke, auf die sie bei Google+ nur ungern verzichten wollen &#8230;</p>
<h2>Anonymität ist Meinungsfreiheit.</h2>
<p>Wer Anonymität im Internet angreift, stellt Anonymität generell in Frage und sägt an der Meinungsfreiheit. Leicht lassen sich Beispiele aus der Offline-Welt finden, in denen die Bedeutung von Anonymität als Bestandteil von Meinungsfreiheit deutlich wird: So kann ein Leserbrief in einer Tageszeitung aus gutem Grund nur mit Initialen oder mit „ein Leser“ unterschrieben sein. Abgesehen davon, dass ich mich im täglichen Leben völlig legal jedem mit falschem Namen vorstellen darf. Schließlich haben wir keinen Personalausweis auf die Stirn getackert. Gleiches muss online gelten. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass das Internet nichts vergisst und Aussagen auf Jahre konserviert. Experten raten nicht ohne Grund davon ab, bei öffentlichen Äußerungen im Internet den wirklichen Namen zu verwenden.</p>
<p>Man denke auch an weniger freiheitliche Staaten auf der Welt: Der arabische Frühling wäre ohne anonyme Blogger und Netzaktivisten undenkbar gewesen. Nicknames waren und sind dort wegen staatlicher Repression lebenswichtig!</p>
<p><a title="Aussage des Vorsitzenden der Piratenpartei Deutschland, Sebastian Nerz" href="http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/friedrich-ein-anti-demokrat" target="_blank">„Die Möglichkeit, sich anonym zu äußern, ist Voraussetzung dafür, dass es eine echte Meinungsfreiheit gibt“, schreibt der Vorsitzende der Piratenpartei.</a> Ohne diese Möglichkeit würden Menschen mit abweichenden Meinungen stark benachteiligt. Jede politische Äußerung abseits des Mainstreams unter Verwendung des Klarnamens kann unangenehme Folgen haben — ob durch prompte Reaktion oder Jahre später im Bewerbungsgespräch. Ein <a title="Glossar Shitstorm werbetexterin.de" href="http://www.werbetexterin.de/de-glossar/80-Shitstorm.html" target="_blank">Shitstorm</a> ist sehr viel leichter zu ertragen, wenn man durch einen Nickname  geschützt ist. Mögliche Folge einer Klarnamenpflicht: Der Mainstream würde sich stärker als bisher durchsetzen.</p>
<h2>Online ohne Pseudonym: Vor- und Nachteile.</h2>
<p>Mich hat es viel Überwindung gekostet, nach etlichen Jahren mit Pseudonymen meinen Klarnamen zu verwenden. Auch im Vorfeld der Veröffentlichung <a title="Kolja Bonke auf Amazon" href="http://www.amazon.de/Erfolg-bei-Frauen-Anziehungskraft-regelm%C3%A4%C3%9Fig/dp/3869104848/ref=ntt_at_ep_dpt_1" target="_blank">meines Buches</a> stellte ich ähnliche Überlegungen an: Mehr Verletzlichkeit, weniger Privatsphäre — wie weit die eigene Meinung öffentlich vertreten? Man vermeidet Kontroversen öfter als früher und zensiert sich faktisch selbst. Immer wieder beschleicht einen das Gefühl, unter dem eigenen Namen weniger man selbst sein zu können: Geschützt kann man sich viel freier äußern.</p>
<p>Auf der anderen Seite hat die Nutzung des eigenen Realnamens auch Vorteile: Beiträge werden von anderen Nutzern viel eher beachtet, wenn sie auf eine reale Person zurückzuverfolgen sind. Schließlich steht der Verfasser mit seinem Namen für das Geschriebene ein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Texter-Dilemma</title>
		<link>http://texterblog.werbetexterin.de/2011/07/28/texter-dilemma/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Texter-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Der Juniortexter]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistungsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[konzentration]]></category>
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		<category><![CDATA[texter]]></category>
		<category><![CDATA[texter-dilemma]]></category>

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		<description><![CDATA[Texte sind wie zarte Pflänzchen, unter idealen Bedingungen gedeihen sie am besten. Viel Ruhe brauchen sie, ja, sehr viel Ru&#8230; „Rrrrrrrrrrrrring!!!“ und zack, das Texterhirn ist raus — Hechtsprung zum Telefon oder zur Tür, Kunden verarzten oder Postboten vor Texterhund &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/07/28/texter-dilemma/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Texte sind wie zarte Pflänzchen, unter idealen Bedingungen gedeihen sie am besten. Viel Ruhe brauchen sie, ja, sehr viel Ru&#8230; „Rrrrrrrrrrrrring!!!“ und zack, das Texterhirn ist raus — Hechtsprung zum Telefon oder zur Tür, Kunden verarzten oder Postboten vor Texterhund retten. Dann kehrt wieder Stille ein und der Texter kämpft sich zurück in seinen Wortsalat. Bis zur nächsten Zwangspause &#8230;</strong><span id="more-1003"></span></p>
<p>Leider wird ein <a title="Texter und Werbetexter" href="http://www.werbetexterin.de/" target="_blank">Texter</a> nicht gepampert wie ein Bankenvorstand: Er muss ständig ans Telefon und Mails selbst schreiben. Hier einen Kostenvoranschlag verschicken, dort eine Anfrage beantworten und nebenbei die Deadline laufender Projekte im Blick haben.</p>
<p>Außerdem ist blitzschnelles Umschalten zwischen unterschiedlichen Kunden, Themen und Branchen gefragt: Maler, Pumpenhersteller, Finanzmagazine. Natürlich will jeder seinen Teil vom Dienstleister, was absolut legitim ist. So ist auch der gelegentlich vorwurfsvolle Unterton auf dem Anrufbeantworter zu verstehen: „Leider habe ich Sie eben nicht erreicht!“ Problem dabei: Arbeitet man im Moment für einen Kunden, kann man nur schwer gleichzeitig für einen anderen arbeiten — und jeder will, dass wir uns zu 100 % auf seinen Text konzentrieren!</p>
<p>Dienstleistungsorientierung vs. Konzentration für gute Texte: Welch Dilemma, Spagat und Druck! Thunderbird-Sklave sein und jede Nachricht sofort beantworten oder der Effizienz den Vorzug geben und blockweise Mails abarbeiten? Kundenorientierung im Tausch gegen hohe Textqualität? Das sind die bestimmenden Fragen des Texter-Alltags.</p>
<p>Okay, genug Mitleid geheischt. Ja, wir mögen unseren Job, trotz aller Widrigkeiten. Nur ein kleines bisschen Verständnis für die Texter-Spezies, das wäre wirklich schön!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+: Das Plus gegenüber Facebook &amp; Co.?</title>
		<link>http://texterblog.werbetexterin.de/2011/07/18/google-plus-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Junior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aktuellem Anlass]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Dings]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[kritische masse]]></category>
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		<description><![CDATA[Googles neueste Bemühungen um ein Stück des Social-Media-Kuchens haben ganz schön Staub aufgewirbelt: Viel war in den letzten Wochen zu lesen über Google+. Facebook soll es ärgern und die Schwachstellen des Zuckerberg-Netzwerks gnadenlos ausnutzen. Andere Dienste wie Twitter wurden wegen &#8230; <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/07/18/google-plus-facebook/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-986" title="googleplus" src="http://texterblog.werbetexterin.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus.jpg" alt="googleplus" width="300" height="225" /></a><strong>Googles neueste Bemühungen um ein Stück des Social-Media-Kuchens haben ganz schön Staub aufgewirbelt: Viel war in den letzten Wochen zu lesen über <a title="Google+" href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a>. Facebook soll es ärgern und die Schwachstellen des Zuckerberg-Netzwerks gnadenlos ausnutzen. Andere Dienste wie Twitter wurden wegen des Markteintritts von Google+ schon von vielen an den Rand des Abgrunds geschrieben. Nun, loggt man sich </strong><strong> dieser Tage </strong><strong>beim Netzwerk-Neuling ein, spürt man von der ganzen Aufregung herzlich wenig &#8230;<span id="more-968"></span></strong></p>
<p>Noch ist Google+ nämlich eher öde und trostlos, eine ziemlich leblose Netzwerk-Wüste. Wären wir in einem alten Western, würden höchstens Salzkraut-Ballen durchs Bild rollen. Höchst ungewohnt. Wahrscheinlich war ich einfach noch nie so früh in einem Social Network angemeldet — lange bevor die kritische Masse an Usern erreicht ist.</p>
<p>Neue oder alte Freunde finden fällt schwer, die Suchfunktion leistet wenig bis gar nichts. Erstens sind scheinbar noch zu wenig Leute angemeldet, zweitens kann man bisher nur nach Namen suchen. Bisschen dürftig für das Netzwerk des Suchmaschinenriesen schlechthin, oder nicht?</p>
<p>Sollte man in Google+ doch bekannte Gesichter finden, kann man diese mit so genannten Circles komfortabel in Freunde, Bekannte, Kollegen und ähnliche Gruppen einteilen. Eine gefeierte Neuerung, die keine ist: Bei Facebook geht das ähnlich, nur weniger komfortabel. Übrigens eine Funktion, die viele Nutzer anscheinend überhaupt nicht interessiert!</p>
<p>Sehr schade: Twitter-Updates integrieren geht (noch) nicht, man kann nur via Google+ tweeten. A propos Twitter: Die beiden Netzwerke unterscheiden sich meiner Meinung nach zu stark, als dass Twitter durch Google+ verdrängt werden könnte. Der Mikroblogging-Dienst mutet im Vergleich zu Googles neuem Social-Media-Versuch geradezu ultra-minimalistisch an.</p>
<p>Was wird aus Google+? Folgt es Google Buzz auf den digitalen Friedhof oder Googlemail in den Internet-Olymp? Obwohl noch viel Arbeit auf Google wartet, sollte man wohl eher mit Letzterem rechnen. Könnte auf Dauer ein spannendes Duell mit Facebook werden. Da Firmenprofile noch nicht für die breite Masse zugelassen sind, dürfte es allerdings noch etwas dauern, bis die ersten <a title="werbetexterin.de" href="http://www.werbetexterin.de/" target="_blank">werbetexterin.de</a>-Kunden bei Google+ vertreten sind &#8230;</p>
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